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Angewandte Industrieokonomik: Theorien – Modelle – by Ulrich Blum

By Ulrich Blum

Das Buch gibt einen Überblick über die moderne Industrieökonomik, ausgehend von den grundlegenden Modellen der Mikroökonomik und der alten Industrieökonomik. Es verdeutlicht die Anwendbarkeit zur Erklärung aktueller Fragen der Industrie- und Wirtschaftspolitik und stellt die Themen in historische und philosophische Kontexte. Die anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen, Übungsaufgaben und Lösungen stellt besonders den Bezug zwischen Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik bzw. strategischem administration her und beschreibt die Industrieökonomik anhand der Wettbewerbsinstrumente.

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53) setzt sich der Grenzerlös eines Monopolisten aus zwei Termen zusammen: Der zweite Term, q(x), besagt, daß der zusätzliche Erlös (Grenzerlös) aus dem Angebot einer weiteren Einheit des Gutes gerade dem Preis entspricht, zu dem das Gut auf dem Markt gehandelt wird. Damit der Monopolist aber ausgehend von einer gegebenen Angebotsmenge überhaupt eine weitere Einheit am Markt absetzen kann, muß er 48 3. Die Basismodelle der Industrieökonomik zunächst den Preis des Gutes (und damit den Preis aller anderen Einheiten) senken.

Diese Konsumenten erzielen somit eine Rente in Höhe der Differenz zwischen individueller Zahlungsbereitschaft und Marktpreis. Die Summe der Differenzen aller Konsumenten des Gutes wird als Konsumentenrente bezeichnet. x(q) a q(x) a b xM Nachfragefunktion Konsumentenrente Preis-Absatz-Funktion qM 0 a b qM Abb. 15 (Konsumentenrente): Als Konsumentenrente bezeichnet man die Ersparnis der Konsumenten beim Kauf eines Gutes durch die Existenz eines Marktes mit einheitlichem Güterpreis. 39) qM wobei qM der Marktpreis und x(q) die Nachfragefunktion von x ist.

Empfohlen werden. 38 3. Die Basismodelle der Industrieökonomik unelastisch, falls 0 < |Hx(q) | < 1, proportional elastisch, falls |:Hx(q):|,=:1, elastisch, falls 1:<:|:Hx(q):|,<:f und vollkommen elastisch, falls |:Hx(q):|,o:f. 5 (Charakterisierung der Nachfragefunktion): Die Nachfragefunktion für ein bestimmtes Gut x laute (lineare Nachfragefunktion): ­a  b ˜ q, a ! 0, b ! 0, falls 0 d q d ba , ® sonst. 35) Dabei entspricht die Gesamtnachfrage bei einem Preis von null (Sättigungsmenge) dem Parameter a.

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