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Allgemeines zur Pharmakologie der Metalle — Eisen — Mangan — by Wolfgang Heubner (auth.), A. Heffter (eds.)

By Wolfgang Heubner (auth.), A. Heffter (eds.)

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Pharmakologie. Bd. 111, 2. 642 W. Heubner: Allgemeines zur Pharmakologie der Metalle. Färbung annahmen; auch in ausreichend verdünnter, kolloidaler Kupferlösung erfolgte Aufnahme von Metall unter Braunfärbung. Wenn kolloidale Metalle in den Säften eines höheren Organismus, etwa in der Blutbahn, zur Ausfällung kommen, so ist es wahrscheinlich, daß die gröberen Metallteilchen als Fremdkörper wirken und einen mechanischen Reiz ausüben. Dies wird besonders die Elemente betreffen, die in hohem Maße darauf augepaßt sind, Fremdkörper zu eliminieren, wie die Leukocyten und die Reticulocyten.

Durch Otto Warburgs1 jahrzehntelange Arbeit hat die Auffassung eine gesicherte Unterlage erhalten, daß das Eisen - wenn auch in besonderen Komplexverbindungen - einer der wichtigsten Katalysatoren bei den oxydativen Vorgängen, d. h. beim Sauerstoffverbrauch, bei der "Atmung" in den Zellen der Organismen ist. Das in den Organismen ebenfalls reichlich vorhandene und ebenfalls katalytisch stark wirksame Kupfer scheint nach Hecht und Eichholtz2 bei der Glykolyse ausschlaggebend beteiligt zu sein. Nach Rona, Parfentjev und Li ppmann 3 spielt es auch eine wesentliche Rolle bei der Atmung von Insekten.

Liese u. Mendel: Ebenda 100, 454 (1923). - 14 Löhner u. Markovits: Pflügers Arch. 195, 417 (1922). - 15 Hess u. Reitlcr: Med. Klin. 1920, 982. - 16 Drzewina, Anna, u. Bohn: C. r. Acad. Sei. - 17 Bechhold: Kolloid-Z. - 18 Tarnmann u. Rienäckor: Zit. 'ußnote l. 'achblätter der X. Armee v. 9. X. 1917- Zbl. Physiol. 33, 161. 650 W. Heubner: Allgemeines zur Pharmakologie der Metalle. restistent gegen Metallwirkung erwiesen. Tarnmann und Rienäcker beobachteten sowohl Gewöhnung wie Empfindlicherwerden bei verschiedenen Bakterienstämmen; daher erzielten sie auch kein zahlenmäßig befriedigendes Ergebnis bei der Prüfung von Kupfer-Gold-Legierungen auf antibakterielle Wirkung im Plattenversuch; immerhin bestätigten ihre Versuche wiederum, daß die Hemmung der Reaktionsfähigkeit des Kupfers durch die Legierung mit Gold auch die oligodynamische Wirksamkeit abschwächte oder aufhob, wenn auch nicht scharf bei der Grenze für verschiedene rein chemische Reaktionen (0,25 Mol Gold).

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