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500 Jahre Theologie in Hamburg: Hamburg als Zentrum by Johann Anselm Steiger

By Johann Anselm Steiger

This essay assortment provides a multi-facetted review of 5 centuries of cultural background and the heritage of Christianity in Hamburg; even as, it areas neighborhood ancient facets within the wider context of total advancements within the background of principles.

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All of it started in 1946, while the weird, gene-altering ? ?Wild playing cards? ? virus used to be unleashed within the skies over long island urban. an epidemic that created superpowered Aces and weird, disfigured Jokers. Now, thirty years later, the sufferers face a brand new nightmare. From the some distance reaches of house comes The Swarm, a perilous threat which can rather well spoil the planet.

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Mit dem Weggang Mayers nach Greifswald ändern sich die Verhältnisse in Hamburg auch für Fabricius grundlegend. Als Nachfolger des verstorbenen Vincentius Placcius übernimmt er das Amt eines Professors am Hamburger Akademischen Gymnasium. Mit der Aufnahme der akademischen Lehrtätigkeit, die er später zeitweise mit dem Unterricht an der Lateinschule Johanneum verbindet, wird er zum Mentor mehrerer heranwachsender Schülergenerationen der Hansestadt. Wie gestaltete sich damals der literaturwissenschaftliche Unterricht?

A. (1978), München/Zürich 51993, 166. Vgl. юџѡіћȱѢѡѕђџ, Von der Freiheit eines Christenmenschen, in: WA 7, 21; vgl. auch юџѡіћȱ Ѣѡѕђџ, Freiheit und Lebensgestaltung. Ausgewählte Texte, hg. v. юџљȬ ђіћѧȱ ѧѢџȱҿѕљђћ (KVR 1493), Göttingen 1983, 42. Philipp Nicolai 21 Nicolai aber betritt die Schwelle, die in die Moderne führt, an dieser Stelle: Der Himmel ist über der blutenden Erde zerrissen, herabgerissen das Himmelsbild eines allmächtigen Gottes, der die Welt und die Geschichte lenkt. Diese Ansicht der Welt als einer von Gott bestimmten und durchwalteten ist zerbrochen.

10. , 5. , 4. , 13. 3 15 16 17 18 19 22 Anne Steinmeier (welche seliglich in dem ђџџћ entschlaffen/ vnd in wahrem Glauben für vns hingezogen sind) mit großer Frolockung widersehen. “20 Was ist mit diesen Bildern gemeint? Ist hier einer so weit nach vorn gegangen, um nur umso tiefer in alte Zeit zurückzufallen? 21 Zynisch wäre das, wenn auch zu verstehen. Die Bilder, mit denen Nicolai das ewige Leben vorstellt, scheinen den Verdacht nur zu bestätigen: die Rede vom himmlischen Jerusalem, jener Stätte voller Herrlichkeit, der Lebendigkeit und des Wiedersehens der durch den Tod getrennten Liebenden, jenes Land ohne Tod und ohne Tränen, jenes Land einer Freude ohne Ende.

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